München, Allerheiligen Hofkirche

27. April 2023  20:00

Bach Suiten 1-6



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JOHANN SEBASTIAN BACH



Suite für Cello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007 

Suite für Cello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008
Suite für Cello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Suite für Cello solo Nr. 4 Es-Dur BWV 1010
Suite für Cello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011
Suite für Cello solo Nr. 6 D-Dur BWV 1012





Der große Cellist Pablo Casals machte Bachs Cello-Suiten berühmt, er selbst urteilte über die Suiten: „Sie sind die Quintessenz von Bachs Schaffen, und Bach selbst ist die Quintessenz aller Musik.“ 


Der OPUS Klassik Preisträger Benedict Kloeckner gehört zu den „aufregendsten Cellisten seiner Generation“ (Welt am Sonntag). 

Er spielte diesen Olymp der Musik zuletzt in der Philharmonie Berlin und der Alten Oper Frankfurt.

 Die Frankfurter Allgemeine Zeitung urteilte über seine Bach Interpretationen: "Kloeckner mäandert mit großer Poesie durch vorgegebene Themen, erzählt, denkt spielend über Motive nach. Kloeckners Suche gilt dem inneren Geist.“


Während der Corona-Pandemie hat Benedict Kloeckner unter dem Motto „Klänge des Lichts“ Solo-Miniatur-Kompositionen als Echo auf die weltweite Krisenzeit bei Komponisten aus sechs verschiedenen Kontinenten (Bongani Ndodana-Breen, Elena Kats Chernin, José Elizondo, Dai Fujikura, Geoffrey Gordon und Eric Tanguy) in Auftrag gegeben. Diese Miniaturen werden zwischen den 6 Suiten erklingen.


Seine zuletzt bei Brilliant Classics erschienene Aufnahme der Bach Cello Suiten war RBB „Album der Woche“  und  wurde für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert.

Kloeckner zeigt  "wie sensibel, phantasievoll und vor allem … sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“

(Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht)



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