AKTUELL

International Manhattan Music Competition

1.Juni 2016 New york

1.Preis für Benedict Kloeckner
“Manhattan International Music Competition is designed to discover artists of outstanding personality”

"Standing Ovations"

Tonhalle Zürich/Gasteig/Brasilien/

Livemitschnitt demnächst hier auf Video

Oraniensteiner Schlosskonzerte

17.09.20.00Uhr

Eröffnungskonzert Internationales Musikfestival Koblenz
Tianwa Yang, Kirill Troussov.Marc Bouchkov,Nicolas Dautricourt V(ioline)
Lech Uszynski, Timothy Ridout (Viola)
Andrei Ionita,Benedict Kloeckner (Violoncello)

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"András Schiff présents"

26.9.20.00Uhr Alte Kirche Spay

“Beethoven zu zweit”
Chad Hoopes (Violine), Anastasia Kobekina, Benedict Kloeckner (Violoncello)
Roman Rabinowitsch, Adam Golka (Piano)

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"Klassik Academy"

27.09.20.00Uhr Kronberg Stadthalle

u.a.Piatigorsky Paganini Variationen

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"András Schiff présents"

Beethovenfest Bonn 28.09.20.00Uhr

Beethovenhaus Bonn“Beethoven zu zweit”

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Eröffnungskonzert IMFK

30.09.19.00Uhr Historischer Rathaus

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"Cool Classics"

30.09.22.00Uhr Festung

Festivalkonzert am Samstag

1.10.19.30 Historisches Rathaus

Brahms , Schubert und Schostkowitsch

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Galakonzert

2.10.11.00Uhr Theater Koblenz

“Aberwitzige Virtuosität “ Festivalkünstler

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Dunkelkonzert

2.10.21.00Uhr Genusswerkstatt

Festliches Abschlusskonzert IMFK

3.10.17.00Uhr Schloss

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"Echte Offenbarung"

B.Kloeckner beim Bolzano Festival

“Glücklich konnte sich schätzen,wer durch geduldiges Ausharren doch noch eine Karte für das restlos ausverkaufte Konzert … im Schloss Maretsch bekommen hatte. Der Solocellist Benedict Kloeckner erwies sich als echte Offenbarung. Mit welch beseelter Leichtigkeit und gleichzeitig hingebungsvoller Verve er seinen Part bestritt, sucht gewiss seinesgleichen. Mit offenem Ohr zum Orchester hingewandt, entfaltete sich ein bisweilen intimer , bisweilen animierter Dialog zwischen ihm und den Streichern, die sich wunderbar auf eine gemeinsame Klangsprache einzustellen vermochten…..In der “Moses Fantasie hatte Benedict Kloeckner ein weiteres Mal Gelegenheit seine Bravour unter Beweis zu stellen.. Es ist eine spannende Herausforderung Paganini auf dem Cello zu spielen und dabei die extreme Leichtigkeit einer Geige nachzuzeichnen. Klöckners virtuose Natürlichkeit und akrobatisch anmutende Fingerfertigkeit waren absolut bestaunenswert. Als Zugabe bot der vielfach preisgekrönte Cellist drei mit erlesener Schönheit vorgetragene Sätze aus J.S.Bach Cellosuite Nr.6 und anschließend das zarte “Vogellied” von Pablo Casals. Poetischer kann ein Sommerabend nicht ausklingen.” Barbara Dorfmann Nachrichten für Südtirol Stol.It.

RAI Südtirol Rundfunk Übertragung

21.9.19.40Uhr

Schumann Cello Konzert/Paganini Variationen
Bolzano Festival/Georg Egger Leitung

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Radio Swiss Classic

6.9.2016 13.45

Robert Schumann: Cello Konzert a-Moll

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"Bodenseefestival 2016

SWR 2 26.7.13.05 Uhr

Benedict Kloeckner, Violoncello
Suono Spirito Vokalensemble
Leitung: Marco Castellini
Johann Sebastian Bach:
Suite für Violoncello solo Nr. 6-Dur BWV 1012
John Taverner:
Svyati für Chor und Violoncello

Süddeutsche Zeitung 7.4.2016

"Excellente Aufnahme"

“Benedict Kloeckner ist mit seinem feinen und doch tragenden, immer sanft modulierten und stets schlanken Cello Ton vielseitig: Richard Strauss, Francis Poulenc und Wolfgang Rihm spielt er genauso wie das Schumann Cellokonzert in einer Fassung für Streichorchester oder das Quartett für vier Celli in einer Aufnahme von 2010 (Genuin). “Spanische Impressionen” nennt sich eine Platte für Profil Hänssler, auf der sich Benedict Kloeckner und José Gallardo mit Niklas Liepe mit Werken von Albeniz, Granados, Ginastera und anderen abwechseln. Im exqusiten und ebenso raffinierten wie musikantischen zweiten Klaviertrio von Joaquin Turina kommen dann alle drei zusammen. Ein weiteres Herzstück der excellenten Aufnahme ist die Suite für Cello solo von Gaspar Cassadó, ein Feuerwerk lateinamerikanischer Rythmen, gespickt mit technischen Schwierigkeiten. Benedict Kloeckner meistert sie als wäre es ein Spaziergang.” K.L.K.

Masion Radio France

Radio France Paris

Brahms F-Dur Sonate , Èvocation Eric Tanguy
Piano: Susanne Bartal

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Brahms F-Dur

Live France Music Paris

Brahms F-Dur Sonate,
Piano: Susana Bartal

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Eric Tanguy "Évocation"

France Music

Eric Tanguy: Évocation pour Piano et Violoncello

> Konzertdetails

"Phänomenales Konzert"

Prag Rudolfinum

“.Auf Empfehlung von Jiří Bělohlávek spielte die Czech Chamber Music Society nach dem Jerusalem Quartett einen weiteren Trumpf in ihrer 120.Konzertsaison mit dem phänomenalen Konzert von zwei Partner, die dem vollbesetzten Dvoraksaal eine Lektion unverfälschter Kammermusik und reinem, perfektem Musizieren gaben. Die Musik strömte aus den Herzen gleich einem Atemzug, mit erhabenen Momenten voller Emotionen, als würden die Komponisten ihre Werke selbst erzählen….Pianist José Gallardos technische Meisterschaft war absolut phänomenal, er spielte unprätentiös mit einem weiten Spektrum der Dynamic wobei er niemals das Cello übertönte..
….Benedict Kloeckners Spiel strahlte Freude,Leichtigkeit, Natürlichkeit und poetische Gestaltung aus, er erinnerte in seinem Spiel an Jaqueline du Pré ….Jeder seiner Töne zeichnete sich durch fabelhafte Leichtigkeit und Noblesse aus..,, während der unglaublichen Pianissimo hätte man eine Stecknadel fallen hören.. In der Bewertung des Kritikers wären 200% angemessen: 100% für den Cellisten und 100% für den Pianisten…Operaplus Libor Novacek

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Neues General Management

Benedict Kloeckner freut sich auf die Zusammenarbeit mit CLB Management London, die sein globales Management übernehmen.

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Im Gespräch:Benedict Kloeckner

WDR3 Variationen

Kulturfeature :“Sensibel, ehrgeizig,mutig”

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Porträt ARD Mediathek

Moselfestspiele Kloster Machern

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"Diversions" CD Review

Gapplegate Classical Modern Music R

“..Benedict Kloeckner übernimmt den Cello Part und es klingt fantastisch., Howard Blake spielt selbst den Klavierpart und dies mit aboluter Glaubwürdigkeit.”
Das Klavier tritt , häufig in den Hintergrund zugunsten des Cellos, das eine singende Führungsrolle übernimmt, die Benedict Kloeckner mit einem außergewöhnlich lebendendigen Ton und einer Rhapsodischen Leuchtkraft beantwortet”
Grego Applegate Edwards

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CD Review

"Das Orchester" Februar

Das cellistische Hauptwerk der CD ist allerdings Gaspar Cassadós dreisätzige Suite für Cello solo aus dem Jahr 1925, deren vielschichtigen improvisatorischen wie tänzerischen Impulsen (inklusive Daphnis-Zitat nach Ravel) Benedict Kloeckner mit flexibler Tongebung und großem, risikobereitem Elan voll gerecht wird. Mit subtilem Charme und immer kontrolliertem Geschmack serviert er Piècen wie Isaac Albéniz’ Rumores de la caleta, Rodion Shchedrins Parodie Im Stile von Albéniz oder das im Anfangsgestus an Sibelius’ Valse triste angelehnte Goyescas-Intermezzo von Enrique Granados in der Cello-/Klavier-Fassung von Cassadó. Von dem großen katalanischen Casals-Schüler Cassadó (1897-1966) stammen auch die weniger bekannten, höchst wirkungsvollen Requiebros, deren klangliches und harmonisches Raffinement die frühmoderne Schule von de Falla (wie Ravel Cassadós Lehrer) verrät. Rainer Klaas

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"Erstklassisches Duo"

Stuttgarter Nachrichten 30.10.2014

“Was für eine Entdeckung! Wer die CD hört wird sich für einen Cellisten begeistern mit Seele und mit vielseitiger Tongebung (Benedict Kloeckner) für einen feinen mitatmenden Pianisten (José Gallardo) für ein Duo das klangliche Schönheit mit Temperament zum Ausdruck zusammenbringt. Neben Werken von Richard Strauss und Francis Poulenc kann man außerdem “von weit” ein Stück von Wolfgang Rihm entdecken, das der Romanitk manche sehr schöne Träne nachweint. Exzellent! Susanne Benda

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"Dieser Cellist war ein Glücksgriff&

27.10.2014 Kieler Nachrichten

“Mit der Verpflichtung des 25-jährigen Cellisten Benedict Kloeckner für Lalos Cellokonzert war den Kielern ein wahrer Glücksfall gelungen.Mit herrlich sonorem, biegsam- weichen Celloton ließ er sein Instrument singen, gestaltete das Hauptthema des Allegro maestoso eindringlich- packend und an Intensität schwerlich übertreffbar und die Verflechtung der kontrastierenden Andantino-und Scherzo- Episoden des zweiten Satzes ohne jeden Bruch. Häufiger Augenkontakt mit Dirigent und Konzertmeister sorgten für punktgenaues Zusammenspiel, wobei GMD Fritsch ihm alle gestalterischen Freiheiten für die lyrischen Passagen des Werkes ließ. Kein Wunder, dass sich an das flamenco- angehauchte Rondo begeisterter Applaus anschloss- der mit zwei Solozugaben (Pablo Casals Vogelgesänge, und der Gigue aus der 6. Bachsuite) belohnt wurde”. Anna Struck

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Am Mikrofon DLF

4.10.10.05UhrDeutschlandfunk

Klassik-Pop-Et Cetera

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Furiose Premiere

26.-28.9. Musikfestival Koblenz

Standing Ovations , ausverkaufte Konzerte und ein enthusiastisches Publikum belohnten die Musiker des 1. Internationalen Musikfestivals Koblenz für ihre außergewöhnlichen Darbietungen.
Energetische, spannungsgeladene, atmosphärisch großartig gestaltete Programme lockten ein sehr interessiertes Publikum in die vier Konzerte und machten Lust auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Poulenc CD Bestenliste

19.6. Deutsche Schallplattenkritik

Nominiert für den Deutschen Schallplattenpreis

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"Traumhaft schön gespielt"

NDR Kultur CD Kritik

“Risikoreich und intensiv-
Temperamentvoll und vollgriffig-
Feurige Überraschungsmomente-
Ein toller Wurf aus nicht ganz alltäglichen Stücken”

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Couragiert und gekonnt!

Concerti 5/2014 Christoph Forsthoff

“Mut zahlt sich aus – Respekt vor solcher Courage..
Technisch bravourös,
doch ist es vor allem der kammermusikalische Geist, der in diesen Interpretationen aufhorchen lässt…”

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"Fabelhafter Cellist"

17/18.5.Leipziger Volkzeitung / kfm

“..Benedict Kloeckner findet auf seiner neuen CD mit souveräner Selbstverständlichkeit den jeweils richtigen Ton. Ein bemerkenswerter, ein fabelhafter Cellist dessen Ton bei aller Vielseitigkeit nie austauschbar oder gar beliebig klingt…”

Beseelte Kantabilität

3.7.2014 Pizzicato Remy Franck

“Mit einem ungewöhnlichen, aber intelligent zusammengestellten Programm …. Im Ausdruck zwischen mitreißendem Antrieb und beseelter Kantabilität angesiedelt, kommt ein dialogreiches, farblich abwechslungsreiches Programm zustande, das den Cellisten als technisch versierten und hoch musikalischen Interpreten ausweist (GEN 14313).”

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Violin Channel Young Artist

" The Violin Chanel"

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SWR II Deutsche Radiophilharmonie

"Musikstück der Woche"

Hadydn D-dur Konzert/Simon Gaudenz

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"Das Orchester"

Schumann: CD Kritik /M.Sanderling

..“Neben aller technischen Könnerschaft besticht Klöckners Schumann-Spiel durch ein tiefes Verständnis für die zwischen ungestümer Verve und großer Zartheit wechselnden Gesten dieser Musik. Sehr selten hat man die Übergangstakte vom 1. zum 2. Satz so berückend gehört wie im Spiel dieses Cellisten: gleichsam wie ein plötzliches Erstarren vor der Schönheit der Poesie….” Gerhard Anders

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"The Strad"

Schumann CD /M.Sanderling

“… it is the cello quartet version that is especially winning and finds Klöckner playing with a commanding spontaneity to match even the finest orchestral versions.”
Rezension in The Strad, Joanne Talbot, April 2012

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"Fanfare"

Schumann CD /M.Sanderling

“..Undoubtedly that is because we are presented with a passionately engaged performance by a young cellist, born in 1989, with a fervid, beautiful sound in front of a lively string orchestra, and equally dramatic string quartet. I have to say that with the latter especially, the climaxes, once supported if not absolutely engendered by the orchestra, sound here a little forced. And of course we should respect the many wonderful performances of the original work, beginning in my collection with the Casals with the Prades Festival Orchestra, and including recordings such as the popular Yo-Yo Ma with Colin Davis, the older Starker, the recent Maisky, and the slightly less satisfactory Rostropovich with the London Symphony. What this new recording offers is a beautifully recorded full sound, and fine, rhythmically powerful, passionate performances in arrangements many listeners will not previously have heard”.Michael Ullman

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CD Produktion

Schloss Neuhardenberg

Kremerata Baltica/Heinrich Schiff
Roberto Molinelli: Twin Legends
Carlos Menotti: Suite

Live recording Radio 4nl Brahmstrio

Concertgebouw Amsterdam

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"Remarkable, really remarkable, perfect playing! Absolute control of technique, intonation and color"

Daniel Barenboim Februar 2016